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      <atom:title>Cinco!</atom:title>

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          <![CDATA[
          Einer fehlt auf der Webseite: Timo! &lt;br /&gt;
Dieser Eintrag ist nur für dich!  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="133" align="center" width="200" src="/images/diego.png" alt="" /&gt;

          ]]>
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      <atom:title>Habeggers + 1</atom:title>

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          <![CDATA[
          Es gibt tatsächlich noch Leute, die sich auf unsere Seite verirren, daher ein Update: &lt;br /&gt;
Wir sind eins mehr! Sven heisst unser neustes Familienmitglied, ist jetzt 6 Monate alt und rund und gesund. &lt;br /&gt;
&lt;img height="133" align="right" width="200" src="/images/kleinhabis.jpg" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;
Übrigens wohnen wir seit April in unseren eigenen vier Wänden, oder besser gesagt in den Wänden der Bank: :-) &lt;br /&gt;
Da die Wände fast 100 Jahre alt sind, müssen wir immer wider etwas renovieren. &lt;br /&gt;
Es bleibt also keine Zeit mehr für die Webseite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns aber gerne an unsere früheren Abenteuer (Haus und Kinder sind eigentlich auch eins) und lassen die Seite daher noch etwas laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saludos!
          ]]>
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      <atom:title>Ahora somos cuatro</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;Da wir immer noch ab und zu Feedback zu unserem Reiseblog bekommen und doch noch einige Seitenaufrufe erfolgen, möchte ich einen kleinen Nachtrag schreiben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Nach unserer Rückkehr haben wir unseren Landy in Bremerhaven abgeholt (diese Geschichte alleine wäre mehrere Blog-Einträge wert gewesen...) und haben auf dem Rückweg noch bei Familie Sommerfeld unseren Rhodesian Ridgeback &amp;quot;Diego&amp;quot; Lugono &lt;a target="_blank" href="http://www.ridgeback-online.de/"&gt;vom Okavango&lt;/a&gt; abgeholt. &lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img height="225" width="300" src="/images/Jan_n_Diego.JPG" alt="" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; Im März 2008 ist unser Sohn Jan zur Welt gekommen, an dem wir sehr viel Freude haben. Diego (inzwischen 54kg) und Jan (inzwischen 8.5kg) sind bereits ein eingespieltes Team und halten uns täglich auf Trab. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Wir wünschen allen Abenteurern und denen, die es werden wollen, eine gute Reise und viele tolle und unvergessliche Momente!&lt;/p&gt;
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      <atom:title>Der Abschied fällt schwer...</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;Heute geht es wieder mit dem Flugzeug über Madrid in die Schweiz zurück. Der Abschied fällt uns sehr schwer: Nicht nur, dass uns unser altes Leben wieder hat, sondern auch, weil wir wissen, dass es dauern kann, bis wir wieder nach Südamerika und besonders Argentinien kommen können. Auf jeden Fall werden wir viele wunderschöne Eindrücke von Südamerika in die Schweiz mitnehmen und hoffentlich lange davon &amp;quot;zehren&amp;quot; können!&lt;/p&gt;
Diese Woche sind wir in Buenos Aires zweimal umgezogen:
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Zu Beginn waren wir im &lt;a href="http://www.hotellaperla.com.ar/"&gt;Hotel La Perla&lt;/a&gt; an der Plaza Miserere (Barrio Once); über die A-Linie der Subte gelangt man sehr schnell ins eigentliche Zentrum von Buenos Aires. Das Hotel verfügt über WLAN, eigenes Restaurant und anständige Zimmer mit funktionierender Klimaanlage. Allerdings haben die starken Regenfälle wiederholt dazu geführt, dass wir mehrere Stunden (einmal eine ganze Nacht lang) keinen Strom mehr hatten.&lt;/p&gt;
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Danach ging es für ein paar Tage nach Palermo Viejo, dem unserer Meinung schönsten Stadtteil von Buenos Aires. Hier lässt es sich wunderbar (und teuer...) shoppen, es hat feine Restaurants, auch mit internationaler Küche und ist ideal gelegen für den nächtlichen Ausgang. Hier übernachteten wir für ein paar Tag im sehr freundlichen &lt;a href="http://www.casapalermitano.com/"&gt;Hostel Casa Palermitano&lt;/a&gt;, das wir wirklich wärmstens empfehlen kann. Zwar nicht zentral in Palermo Viejo gelegen, dafür preislich noch vernünftig. Das Frühstücksbuffet ist aus unserer Sicht nicht zu übertreffen: frischer Orangensaft, Medialunas, Tostado, Früchte, ... und von allem so viel man möchte. &lt;br /&gt;
    &lt;/p&gt;
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
    &lt;p&gt;Die letzten Tage verbrachten wir im wunderschönen, etwas elitären Barrio Recoleta und übernachteten im freundlichen &lt;a href="http://www.recoletaguesthouse.com/"&gt;Hostel Recoleta Guesthouse&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
    &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Wetter war in der letzten Woche solala, wenigstens (oder leider) hat es auf das Wochenende hin etwas aufgetan. Nach unserem letzten Shopping am Sonntag nachmittag sind wir dann mit dem Taxi zum internationalen Flughafen Ezeiza gefahren. Dort habe ich mich zum letzten Mal mit einem feinen argentinischen Steak (schluchz) gestärkt, bevor es dann zur Abfertigung ging.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber Achtung: Die Flughafentaxe muss vor Ort im Flughafen bezahlt werden und ist nicht in den Flugticketpreisen inbegriffen. Nach ewig langem Schlangenstehen vor dem Eingang zur Zollabfertigung / Passkontrolle wurden wir zurückgewiesen und mussten (naja, Flavia ging, ich hielt die Stellung) die Taxe irgendwo anders bezahlen. Aufgrund der vielen Leute und der schlechten Ausschilderung hatten wir das in der Hektik übersehen. Und weil wir spät dran waren (wir waren ja noch im Flughafenrestaurant, weil &amp;quot;jemand&amp;quot; von uns noch unbedingt essen musste ;-)), wurde es noch knapp. Wir schafften es ca. 20 Minuten vor geplantem Abflug, den Flieger zu boarden. Aber typisch für Argentinien: Wir hockten dann noch über eine Stunde auf dem Flughafen, weil die elenden Radarsysteme schlapp machten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Flug war unspektakulär, und am Montag abend landeten wir dann, erschöpft und wehmütig, in Zürich. Von &lt;a href="http://www.aebibueb.ch"&gt;Stöff&lt;/a&gt; wurden wir abgeholt und nach Bern chauffiert; allerdings wurde unser Gepäck &amp;quot;verlegt&amp;quot; (wahrscheinlich durchsucht) und konnte erst ca. 45 Minuten nach Landung von uns abgeholt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihr habt uns wieder...&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
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      <atom:title>San Lorenzo gegen Independiente</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;&lt;img class="image-right" src="/images/IMG_2481.JPG/image_preview" alt="Fussballfans San Lorenzo" /&gt;Eigentlich wollten wir ja gerne eines der legendären Spiele von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boca_Juniors"&gt;Boca Juniors&lt;/a&gt; gegen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/River_Plate"&gt;River Plate&lt;/a&gt; sehen, da dieses aber nur einmal im Jahr stattfindet und die Boca Juniors zur Zeit auswärts (teilweise auch in der Copa Libertadores) spielen, konnten wir leider nicht in die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Bombonera"&gt;Bombonera&lt;/a&gt; gehen, um uns eines der Spiele anzusehen. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir kauften uns deshalb zusammen mit &lt;a href="http://www.severjug.si/"&gt;Blaž und Urška&lt;/a&gt; Tickets für die im Moment die Primera División anführende Mannschaft &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CA_San_Lorenzo_de_Almagro"&gt;Club Atlético San Lorenzo de Almagro&lt;/a&gt; und fuhren mit der Subte und mit dem Taxi zum Stadion. Auf Empfehlung des Ticketverkäufers vom Vortag trafen wir bereits gegen 14 Uhr 30 im Stadium ein - das eigentliche Fussballspiel begann jedoch erst um 16 Uhr 10. Zu dieser Zeit war noch nicht so viel los, und wir fanden unsere nummerierten Sitzplätze (50 Pesos) auf der überdachten Haupttribüne ohne Probleme. Auf dem Platz spielten die Juniorteams der entsprechenden Mannschaften, was sehr unterhaltsam war. Als sich das Stadion langsam zu füllen begann, stimmten die Fans die ersten der zahlreichen &lt;a href="http://www.gasometro.com.ar/popular/audios.php"&gt;Hymnen&lt;/a&gt; an - geniale Stimmung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann, nach 16 Uhr ging's richtig los: Das Stadium war ziemlich voll (ca. 35'000 Zuschauer), &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;super Stimmung, viele Tore und viel Spannung&lt;/span&gt;. Nach jedem Tor der Heimmannschaft erschallten laute Sprechchöre, alle standen auf und vielen sich jubelnd um den Hals, und die Radiomoderaten hinter uns schrien laufend &amp;quot;Goooooool&amp;quot; in ihre Mikrofone. SL gewann gegen Independiente am Ende etwas unverdient 4:3. Bier gab's leider keines, dafür Cola, Popcorn und Nüsse. Nach Schlusspfiff wurden zuerst die Fans des Gastteams aus Avellaneda aus dem Stadion geführt, etwa eine halbe Stunde nach Partieende öffneten sich auch für uns die Tore nach draussen. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class="image-left" src="/images/IMG_2485.JPG/image_preview" alt="Habeggers am Fussballmach" /&gt;Wir verliessen das Stadion durch den Nordausgang, und wie vom Ticketverkäufer gewarnt, begann auf der gegenüber liegenden Strassenseite tatsächlich die Villa Miseria: Zerfallene Häuser, armselig gekleidete Männer und Frauen, die uns anstarrten, als wir alle das Stadion verliessen und in der Gruppe zu den öffentlichen Bussen bzw. Subte (ca. 10 Blocks) liefen. Alleine möchte ich abends hier nicht spazieren gehen... Aus diesem Grund hatten wir auch kaum Geld auf uns, und sicherheitshalber die Eheringe im Hotel zurückgelassen. Als zusätzlichen Schutz waren diverse berittene Polizisten unterwegs, die die herausströmenden Fans Richtung &amp;quot;Stadt&amp;quot; begleiteten - ein etwas unheimliches Gefühl.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;  &lt;/p&gt;
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      <atom:title>Der Landy geht nach Hamburg</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;&lt;img class="image-right" src="/images/IMG_2432.JPG/image_preview" alt="Unsere Reisemobile warten auf Verschiffung" /&gt;Am frühen Morgen um halb acht Uhr fuhren wir im dichten Stossverkehr von ausserhalb von Buenos Aires (ca. 40 km) zum Hafen an die Avenida de los Inmigrantes, Kreuzung Castillo, wo sich die EMBA (Estación Marítima Buenos Aires) [1] direkt in der Ankunftshalle der Kreuzfahrtschiffe befindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Dort trafen wir uns um 9 Uhr mit &lt;a href="http://www.severjug.si/" target="_blank"&gt;Blaž und Urška&lt;/a&gt;, um die ersten Zollformalitäten zu erledigen. Die EMBA öffnet meist erst um etwa halb zehn Uhr, Blaž und Urška warteten aber schon etwas früher dort. Da wir bisher nur per Email und Skype kommuniziert hatten, hatten wir genügend Zeit, uns beim Warten vor der unscheinbaren Türe des Zollamts sozusagen &amp;quot;in Echt&amp;quot; kennenzulernen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class="image-left" src="/images/IMG_2441.JPG/image_preview" alt="Der Defender 110 fährt in den Container" /&gt;Neben uns warteten auch einige deutsche Motorradfahrer, die seit mehreren Tagen ihre Motorräder aus dem Zoll zu holen versuchten. Das war bisher offenbar gescheitert, weil sie nur ein Bill of Lading für ihren Container hatten, die Argentinier allerdings für jedes sich im Container befindliche Motorrad ein eigenes Bill of Lading sehen wollten. Da dieses Originaldokument nur im Abfahrtsland ausgestellt wird, mussten sie auf die Papiere aus Deutschland warten. Also Achtung beim Verschiffen nach Argentinien!&lt;br /&gt;
Nachdem der Zollbeamte unsere Dokumente begutachtet und die &lt;a href="/blog/archive/2007/03/19/the-dark-half"&gt;notariell beglaubigten Kopien&lt;/a&gt; sämtlicher Papiere gestempelt hatte, gabs ein neues Deckblatt für unseren Papierstapel und eine Art Versandnummer. Nach einem netten Schwätzchen über unsere Reise verliessen wir eine gute halben Stunde später das Büro der EMBA. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="40 Fuss Standardcontainer wird verschoben" src="/images/IMG_2447.JPG/image_preview" class="image-right" /&gt;Am nächsten Morgen trafen wir unsere slowenischen Freunde und fuhren dann gemeinsam zum Eingang des Hafens an der Avenida Quartino Jose [3], wo sich bereits eine langes Schlange mit Lastwagen gebildet hatte. Wir fuhren ganz frech an den Trucks vorbei und wurden von einem Beamten an eines der Schrankenhäuschen weiterverwiesen. Leider liess uns der Mann an dort nicht gleich passieren und schickte uns in das Gebäude  nebenan [2], um eine Erlaubnis für die Durchfahrt zu holen. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem wir die nötigen Papiere hatten, fuhren wir wieder zum Eingang [3]. Da Pascal und ich keine separate Versand-Nummer hatten, sondern dieselbe wie Blaž und Urška, wollte man uns beide erst nicht durchlassen. Ich argumentierte einfach, dass wir nur einen Container hätten und daher nur eine Nummer bräuchten und durften dann passieren. Wir hoffen nun, dass das in Hamburg nicht zu Problemen führen wird...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class="image-left" src="/images/IMG_2448.JPG/image_preview" alt="Hafenterminal" /&gt;Ein Hafenarbeiter erklärte uns den Weg zu unserem Container, und so fuhren wir durch die farbigen Containerburgen und fanden schliesslich unseren MSC-Container, wo wir auch unseren Anprechpartner im Hafen trafen, der uns die nächsten Schritte erklärte. Ein Team von Hafenarbeitern verzurrte unseren Landrover und den Landcruiser während einer Stunde und nachdem ein Zollbeamter die Fahrzeuge noch kurz (von aussen) angesehen hatte, wurde der Container vor unseren Augen verschlossen und plombiert. Urska füllte danach noch ein oder zwei Formulare mit dem Mann von MSC aus. Da wir als Nächstes zur Zollbehörde am Eingang des Terminals [3] mussten, rief man uns ein Collectivo, also einen Bus, der uns dorthin zurückbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inzwischen waren wir von den Moskito-Schwärmen, die überall im Hafengelände herumschwirrten, fast gefressen worden (unbedingt Repelente mitnehmen)! Dort mussten wir dann das ausgefüllte Formular abgeben und weiter zum Hafengebäude am Terminalausgang [4] gehen. Ein Taxi brachte uns dorthin, und wir waren froh, dass wir in das klimatisierte Gebäude der Hafenbehörden konnten. Dort gaben wir den angesammelten Stapel an Papieren und Formularen beim Zoll ab, wobei wir die Papiere zur Sicherheit im 1. Stock vorgängig kopierten. Nach schlappen vier Stunden war der ganze Spuk für uns ausgestanden! &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als kleine Hilfe für Nachahmer habe ich hier die GPS-Koordinaten (in Grad und Minuten) der Hafenbehörden notiert: &lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;[1] EMBA (Estación Marítima Buenos Aires): &lt;br /&gt;
    &lt;a target="_blank" href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=S34+34.97+W58+22.201&amp;amp;layer=&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=-34.582835,-58.370018&amp;amp;spn=0.00254,0.006073&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1"&gt;     S34 34.983 W58 22.201&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;[2] Hafenbehörde: Zugangserlaubnis zu den Terminals&lt;br /&gt;
    &lt;a target="_blank" href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=S34+35.356+W58+22.039&amp;amp;layer=&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=-34.589265,-58.367314&amp;amp;spn=0.002539,0.006073&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1&amp;amp;iwloc=addr"&gt;     S34 35.356 W58 22.039&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;[3] Eingang zu den Terminals: &lt;br /&gt;
    &lt;a target="_blank" href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=+S34+35.348+W58+21.930&amp;amp;layer=&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=-34.589132,-58.365501&amp;amp;spn=0.002539,0.006073&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1&amp;amp;iwloc=addr"&gt;     S34 35.348 W58 21.930&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;[4] Hauptgebäude Zoll (Ausgang Terminals):&lt;br /&gt;
    &lt;a target="_blank" href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;q=S34+34.982+W58+22.102&amp;amp;layer=&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;z=18&amp;amp;ll=-34.583033,-58.368366&amp;amp;spn=0.00254,0.006073&amp;amp;t=k&amp;amp;om=1&amp;amp;iwloc=add"&gt;     S34 34.982 W58 22.102&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
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      <atom:title>The Dark Half</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;Da wir demnächst das Auto wieder nach Europa, genauer gesagt nach Bremerhaven bei Hamburg, verschiffen werden, haben wir bereits seit längerer Zeit Kontakt mit einem slovenischen Pärchen und werden gemeinsam mit ihnen einen 40'-Container teilen. &lt;a href="http://www.severjug.si"&gt;Blaž und Urška&lt;/a&gt; sind bereits seit über einem Jahr unterwegs und sind von New York nach Kanada und von dort durch ganz Nord-, Zentral- und Südamerika gefahren! &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da die beiden bereits in Buenos Aires sind und die Verschiffung bei &lt;a href="http://www.mscgva.ch"&gt;MSC&lt;/a&gt; organisiert haben, sind sie beim Zoll gewesen und haben dort erfahren, dass wir Kopien der Fahrzeugpapiere, des Rückflugtickets und des Reisepasses inklusive aller leeren Seiten (!) bei einem Escribano, also einem Notar, &amp;quot;beglaubigen&amp;quot; lassen zu müssen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class="image-right" src="/images/IMG_2413.JPG/image_preview" alt="Notariat - Escribano" /&gt;So gingen wir bereits in Colón zu einem Escribano, um die Papiere dort stempeln und unterschreiben zu lassen. Damit die Papiere dann auch in Buenos Aires gültig sind, musste dann eine andere Stelle nochmals bestätigen, dass unser Escribano berechtigt ist, unsere Papiere zu bestätigen! Diese offenbar recht übliche Prozedur dauerte den halben Tag und kostete uns ca. 100 Pesos. Inzwischen wissen wir, dass dasselbe auch für einen Drittel des Preises zu haben ist. Unser Tipp daher: Vorher nach dem Tarifsystem fragen! Einige berechnen nach Anzahl Seiten, was sehr teuer wird (bei 40 Seiten Pass), andere rechnen pauschal pro Dokument. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Abend fuhren wir von Colón Richtung Buenos Aires, um am nächsten Morgen früh beim Zoll (EMBA) gemeinsam mit &lt;a href="http://www.severjug.si"&gt;Blaž und Urška&lt;/a&gt;  den Papierkram zu erledigen. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach wenigen Kilometern Fahrt wurden wir wieder einmal von der Polizei angehalten und mussten Führerausweis und die Wagenpapiere zeigen. Normalerweise ist die Polizei wahnsinnig nett und hilfsbereit und fragt nach dem Reiseziel und wünscht dann gute Reise. Dieser Polizist fragte uns allerdings weiter nach Fahrzeugversicherung, und so ahnten wir bereits, dass es diesmal anders laufen würde. Nachdem er auch noch den vorgeschriebenen Feuerlöscher und die zwei (!) Pannendreiecke inspizierte, war uns klar, dass es hier wohl nicht um rechtmässige Bussen ging. Da wir alles dabei hatten, rief er seinen Kollegen hinzu, und so schritten sie zu zweit um das Auto, um eine mögliche Regelwidrigkeit zu finden.&lt;img class="image-left" src="/images/IMG_2425.JPG/image_preview" alt="Skyline und Villa Miseria" /&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So befanden sie dann, dass hinten am Wagen die Leiter und das Gitter vor den Rücklichtern nicht vorschriftsgemäss sei, da in Argentinien die Stossstange das hinterste Teil bei einem Auto sein müsse. Wir waren natürlich stinkwütend, da wir vorher laufend von Autos ohne Licht, ohne Kühlerhauben, völlig überladen etc. überholt wurden und diese offenbar unbehelligt den Polizeiposten passieren konnten. So weigerten wir uns einfach, die Busse von 368 Persos zu bezahlen, Pascal zückte das Handy und drohte, die Schweizer Botschaft in Buenos Aires anzurufen, und ich wollte die Autonummer der Polizei notieren. Jedoch: Plötzlich wünschte uns der Polizist &amp;quot;buen viaje&amp;quot;, schüttelte uns die Hände, und wir konnten unbehelligt weiterfahren. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Völlig genervt fuhren wir dann in der Dämmerung nach Buenos Aires und suchten nach einem Camping oder eienm Motel. Gegen halb elf gaben wir die Suche auf und übernachteten auf einer 24-Stunden-Tankstelle etwa 45 Kilometer &amp;quot;vor&amp;quot; Buenos Aires. Da der lärmende Strassenverkehr auf der angrenzenden Autobahn die ganze Nacht über dicht ist, schliefen wir sehr schlecht und wenig. Uns blieb die Hoffnung, dass wir die ganze Verschiffung am nächsten Tag besser hinkriegen würden als damals auf der Hinreise.&lt;/p&gt;
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      <atom:title>Durch Entre Rios</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;&lt;img alt="Carpincho" src="/images/IMG_2364.JPG/image_preview" class="image-right" /&gt;Nach unserem Aufenthalt in Paraná fuhren wir am Morgen in den Süden zum Nationalpark Pre-Delta, der aber leider wegen der anhaltenden Überschwemmungen geschlossen war. Wir schwatzten ein bisschen mit dem Parkwächter und erfuhren, dass solch massive Überschwemmungen etwa alle 5 - 6 Jahre vorkommen und einen Monat oder länger anhalten können. Der Parkwächter erzählte uns noch viel über die Nationalparks im Norden, wo er herkommt, und über die dortige Fauna, zu der offenbar recht giftige und/oder sonst gefährliche Tiere gehören. Bei der Farm beim Parkeingang konnten wir dann doch noch einige, wenn auch gezüchtete, Carpinchos sehen, die dort angebunden im Hochwasser baden konnten. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Nationalpark El Palmar" src="/images/IMG_2372.JPG/image_preview" class="image-left" /&gt;Weiter ging's Richtung Osten. Wir fuhren, nach einer Übernachtung in Villaguay, an den Rio Uruguay, der die Grenze zwischen Argentinien und Uruguay bildet. Hier besuchten wir den Nationalpark El Palmar, der dem Schutz der Yatay-Palme gewidmet ist und in dem Abertausende von Palmen stehen. Am Rio Uruguay wechselt die Landschaft in Selva über, also in Dschungelgebiet mit subtropischem Klima. Leider haben wir dort keine Carpinchos gesehen. Diese grossen Meerschweinchen-ähnlichen Tiere (bis zu 65 kg!!) sind nachtaktiv und scheu und daher nicht einfach zu beobachten. Dafür konnten wir riesige Schmetterlinge (ca. 20cm), einen Leguan, lustige Vögel und Millionen von Moskitos bestaunen. Hier wurde uns auch klar, wieso die Argentinier gegen die geplanten europäischen (!) Papierfabriken in Uruguay protestieren. &lt;img alt="Selva am Rio Uruguay" src="/images/IMG_2380.JPG/image_preview" class="image-right" /&gt;Der Konflikt der beiden Staaten schwelt nun schon seit mehreren Monaten, da die Argentinier die weitere Verschmutzung der Flüsse befürchten. Leider werden die Schadstoffe der Fabriken in Südamerika meistens ungefiltert in Luft und Wasser abgelassen. Ich frage mich, weshalb ausgerechnet finnische, spanische etc. Firmen in Südamerika ihre Fabriken hinstellen. Ist halt offensichtlich billiger ohne teure Filter, und offenbar interessiert es die Medien in Europa nicht wirklich, was im Rest der Welt geschieht! In der Schweiz diskutiert man lieber über Feinstaub und Road-Pricing!!!&lt;/p&gt;
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      <atom:title>Von Cordoba nach Santa Fe und Entre Rios</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;&lt;img alt="Mar Chiquita" src="/images/IMG_2318.JPG/image_preview" class="image-right" /&gt;Unsere Reise führte als nächstens nach Miramar ans &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mar_Chiquita"&gt;Mar Chiquita&lt;/a&gt;, wo wir zwei Nächte direkt an diesem Salzsee übernachteten. Leider hatte es am Morgen geregnet, weshalb wir nach einem wunderschönen Sonnenuntergang von Tausenden von Moskitos gejagt wurden. Repelente und Moskitonetz sei dank konnten wir wunderbar schlafen und das Frühstück und das schöne Wetter unter Palmen und den Blick auf die Flamingos, die durch die Lagune stelzten, geniessen. Das Mar Chiquita, das &amp;quot;kleine Meer&amp;quot;, ist eine Salzlagune mit einer Fläche von fast 6000 Quadratkilometer &lt;sup&gt;&lt;/sup&gt; und war einst ein glamouröser Badeort. Heute zeugen noch Ruinen von Hotelpalästen von dieser glorreichen Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Flamingos" src="/images/IMG_2337.JPG/image_preview" class="image-left" /&gt;Da unsere Heimreise leider, leider immer näher rückt, machten wir uns auf Richtung Osten, durch die Provinz Santa Fé in die gleichnamige Stadt, wo wir dann auch den Rio Paraná über- und via Tunnel auch unterquerten um nach Paraná, der Provinzhauptstadt von Entre Rios zu gelangen. Wie so oft schon, gingen wir auch dieses Mal wieder zur Touristeninformation, um uns über die Hotels, die aktuelle Situation und die Sehenswürdigkeiten zu informieren. Nach einem langen Gespräch über alle Sehenswürdigkeiten, Informationen über die Geschichte der Stadt, alle Events und Nachtklubs und der Zusicherung, dass das viele Wasser im Rio Paraná und auf den Feldern nicht beängstigend hoch sei, wurden wir mit einer Umarmung und einem Kuss verabschiedet. Am Abend war aufgrund der anstehenden Gouverneur-Wahlen ein Riesenrummel auf den Strassen der Provinzhauptstatd.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; Am folgenden Tag wollten wir in das kleine Städtchen Diamante, um den in der Nähe gelegenen Nationalpark Pre-Delta zu besuchen.&lt;/p&gt;
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      <atom:title>Jesuiten Estanzias</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;&lt;img class="image-right" src="/images/IMG_2266.JPG/image_preview" alt="Jesuiten Estancia in Jesus Maria" /&gt;Die Fahrt nördlich von Córdoba nach Jesús María führte uns durch saftige grüne Wiesen und Hektaren-grosse Maisfelder. Die kleinen Dörfchen unterwegs bestanden grösstenteils aus riesigen schönen Einfamilienhäuschen im Grossformat, hier "mansion" genannt. 
Nach einer Nacht in Jesús María haben wir die Estancia hier besucht. Neben den Räumlichkeiten und den Gegenständen aus dieser Zeit konnte man den grossen Weinkeller, die Bodega der Estancia, besichtigen, wo auch eine kleine Ausstellung mit Kunstgegenständen der Indianer, hauptsächlich Töpfe und Schmuck, war. &lt;/p&gt;

&lt;img class="image-left" src="/images/estancia.jpg/image_preview" alt="Jesuiten Estancia Santa Catalina" /&gt;&lt;p&gt;Dannach fuhren wir wieder westlich zur etwas abgelegenen Estancia Santa Catalina, die einzige Estancia, die in Privatbesitz ist. Die Tour  führte zuerst duch die Kapelle, eigentlich eine Kirche, mit einem riesigen blattgoldverzierten Altar. Die Kapelle wird heute noch für Hochzeiten, Taufen etc. genutzt. Die Estancia verfügt ausserdem über drei Innenhöfe, der erste ist sehr klein und idyllisch mit einem Limonenbaum in der Mitte, der grosse ist von Arkaden umgeben und hat einen grossen Brunnen in der Mitte und ist sicherlich der schönste Teil dieses Ortes. Der dritte Innenhof ist umgeben von Ferienwohnungen mit etwa 60 Schlafzimmern und wird von den Inhabern der Estancia genutzt. Die Estancia gehört einem Konsortium von 270 Familien aus allen sozialen Schichten, mit einem kleinen Gremium, das über die Bewirtschaftung und die Zukunft der Estancia entscheidet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img class="image-right" src="/images/IMG_2298.JPG/image_preview" alt="Patio der Jesuiten Estancia Santa Catalina" /&gt;Die Estancias, die Weltkulturerbe von der UNESCO sind, entstanden alle im 17. Jahrhundert und wurden einst von den Jesuiten und später von Privatpersonen geführt. Meist halfen schwarze Sklaven und Indigenos beim Aufbau und später der Bewirtschaftung der Estancias mit. Da die Mönche sich aber gegen den Papst und den König von Spanien auflehnten, wurden ihnen die Gelder für die Estancias und die davon abhängige Universität von Cordoba gestrichen. Um überleben zu können, wurde die Landwirtschaft professionalisiert und die Estancias wurden zu den grössten wirtschaftlichen Zentren der Region. Nachdem die Jesuiten aber von der Kirche ausgeschlossen wurden, wechselten die Estancias in Privatbesitz und sind heute bis auf eine alle in oeffentlicher Hand als Museum zugänglich.
&lt;/p&gt;
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      <atom:title>In Bern</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;Am Montag haben alle Estancias Jesuíticas geschlossen, so dass wir in   Alta Gracia stattdessen das Museum von Che Guevara besuchten. Wegen   den Asthma-Anfällen von Ernestito zog die Familie 1932 nach Alta   Gracia, wo er aufwuchs. Im Museum (ehemals Elternhaus vom &amp;quot;Che&amp;quot;) sind   viele Dinge aus seiner Kindheit und Jugend ausgestellt (Zeugnisse,   Fotos, etc.). Das Museum ist sehenswert, allerdings sollte man   unbedingt am Vormittag kommen. Gegen 1 Uhr platzte das Museum aus   allen Nähten, als Touristen in mehreren Car-Ladungen vor dem Museum   ausgeladen wurden. Uns blieb nur noch die Flucht im Landy... ;-) &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Villa General Belgrano" src="/images/IMG_2231.JPG/image_preview" class="image-left" /&gt; Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Villa General Belgrano, wohl DIE   deutsche Kolonie in Argentinien überhaupt. Hier gibt es Oktoberfest,   Fest der Torten, kitschige Chalets, Kuckucksuhren; vieles mit deutsch   klingenden Namen, wenn auch viele der Nachkommen kaum mehr deutsch   sprechen. Die Landschaft um Villa General Belgrano erinnert ein   bisschen ans Emmental, wenn auch etwas weniger hügelig. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spontan entschieden wir uns, im schönen &lt;a href="http://www.bernahotel.com.ar"&gt;Berna   Hotel&lt;/a&gt; zu übernachten. Zuerst waren wir   unsicher, ob hier überhaupt noch Schweizer anzutreffen sind, hörten   aber im Hotel bald &amp;quot;Schwiizertüütsch&amp;quot;. Wir unterhielten uns nett mit   der Familie Stähli, die das Ganze vor Jahren aufgebaut haben und   immer weiter ausbauen.&lt;/p&gt;
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      <atom:title>Wir treffen Tarka, einen Dogo Argentino</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;&lt;img class="image-right" src="/images/IMG_2194.JPG/image_preview" alt="Tarka, ein Dogo Argentino" /&gt;
Am nächsten Morgen, Roberto war gegen 10 Uhr bereits wieder im Büro, frühstückten wir mit Guadalupe. Anschliessend zeigte sie uns noch einen echten Dogo Argentino, der ihrem Bruder gehört, der in der Nachbarschaft wohnt. Obwohl ein Weibchen, war der Dogo ausgesprochen muskulös und gross, liess sich aber (natürlich nur in Gegenwart ihres Cousins) ohne Weiteres von uns streicheln.&lt;p&gt;Von Guadalupe erhielten wir noch ein paar Tipps zu Sehenswürdigkeiten in und um Cordoba. Wir gingen anschliessen wieder ins Zentrum und erforschten zu Fuss die zahlreichen jesuitischen Gebäude. Im Verlauf des Nachmittags trudelten wir wieder in den Büros von Menttes ein, wo ich mich länger mit Roberto und seinen Kollegen zu Plone etc. unterhielt.&lt;p&gt;Schliesslich verabschiedeten wir uns herzlich von allen und fuhren Richtung Süden, nach Alta Gracia, wo wir auf einem wunderschönen Campingplatz übernachteten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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      <atom:title>Menttes - Plone in Córdoba</atom:title>

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        http://plone.org/
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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;Im Verlauf des Nachmittags sind wir in der schönen, für südamerikanische Verhältnisse sehr alten Stadt &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/C%C3%B3rdoba_%28Argentinien%29"&gt;Córdoba&lt;/a&gt; eingetroffen. Flavia liess sich endlich wieder mal bei einem Friseur die Haare machen, bevor wir dann zur Plone-Firma &lt;a href="http://www.menttes.com/"&gt;Menttes&lt;/a&gt; mitten in die Stadt fuhren. Von der Menttes-Crew wurden wir herzlich willkommen geheissen und konnten dort von ihrer raschen Internet-Anbindung profitieren. Menttes, eine junge, aufstrebende Informatik-Firma, widmet sich inzwischen vollständig der Entwicklung von &lt;a href="http://www.plone.org"&gt;Plone&lt;/a&gt;-Lösungen, wobei sie bisher für ausländische Kunden tätig waren. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;An diesem Wochenende, draussen war es schönstes, heisses Badewetter, hatten sich die drei Partner von Menttes, Roberto, Pablo und Emanuel im (nicht klimatisierten...) Büro eingefunden, um übers Internet an der &lt;a href="http://trizpug.org/boot-camp/camp5/"&gt;Camp-5-Schulung&lt;/a&gt; zu Zope-3 teilzunehmen.  Gegen 20 Uhr war die Schulung vorbei, und wir fuhren zu Robertos und seiner Ehefrau Guadalupes Haus, in einem nahegelegenen, sehr schönen und ruhigen Quartier von Córdoba. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img class="image-right" src="/images/menttes.jpg/image_preview" alt="Die Menttes-Crew" /&gt;

Roberto hatte uns zu einem "asado cordobese" eingeladen, wobei noch weitere Mitarbeiter von Menttes im Verlauf des Abends/Nacht vorbeischauten. 

Typisch für Argentinien ist ihr lockerer Umgang mit Zeit und Pünktlichkeit (was uns persönlich sehr zusagt... ;-)) Zu essen begannen wir erst nach Mitternacht und diskutierten dann noch bis 03:30 Uhr. Wir wollten danach eigentlich noch weiter zu einem Camping-Platz, wurden aber von Roberto und Guadalupe herzlich eingeladen, im Gästezimmer bei ihnen zu übernachten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für uns war dies ein sehr schöner und unvergesslicher Abend - &lt;b&gt;muchas gracias a ustedes!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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      <atom:published>2007-03-10T00:00:00+01:00</atom:published>

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      <atom:title>Provinz Córdoba</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;Nach dem Besuch der faszinierenden Nationalparks haben wir im Valle Fértil, in San Augustin, in einem kleinen Hotel übernachtet. Am nächsten Morgen sind wir Richtung Córdoba aufgebrochen und haben in der Nähe von San Roque auf einem sehr ruhigen, direkt am gleichnamigen See gelegenen Camping übernachtet. Dabei sind wir wieder mal mit unseren Schweizer Kennzeichen und unserem verdreckten Landrover aufgefallen. Bereits beim Camping-Eingang wurden wir vom Camping-Platz-Betreiber mit Fragen gelöchert und konnten uns angeregt mit weiteren Argentiniern unterhalten, die im Verlauf des Gesprächs hinzustiessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img class="image-right" src="resolveuid/e2b30330815270443268551071b9a75a/image_preview" alt="Familie Montenegro" /&gt;Am Abends kamen uns dann Dario, Patricia mit ihrem Sohn Diago besuchen und erzählten uns viel von Buenos Aires, wo sie wohnen. Dario ist ziemlich angefressen von seinem Motorrad (Transalp), das er mir dann auch auf seinem mitgebrachten Laptop zeigte. Offenbar machen er und seine Jungs ab und zu Töfftouren in verschiedene Regionen von Argentinien (siehe &lt;a href="http://www.motoencuentros.com"&gt;www.motoencuentros.com&lt;/a&gt;). Wir unterhielten uns lange, und am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns herzlich von ihnen. Dario konnte es dabei nicht lassen, mir seinen Strassenatlas von Argentinien zu schenken!!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dario: Muchos Gracias para los mapas. Hemos los utilisado muchas veces!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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      <atom:published>2007-03-09T00:00:00+01:00</atom:published>

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      <atom:title>Durch die Provinzen La Rioja und San Juan</atom:title>

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          <![CDATA[
          &lt;p&gt;Dieser Teil unserer Reise führte uns leicht südlich durch die Cuesta de Miranda, wo wir an einem Bach campen und die Landschaft aus roten Felsen, Kakteen und grünen Bäumen und Büschen bewundern konnten.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img class="image-inline" src="resolveuid/25fe9054de3876123db0e8971d9aabc2/image_mini" alt="Cuesta de miranda" /&gt; &lt;img class="image-inline" src="resolveuid/db17da5da012bcc6734d48e9aea6478a/image_mini" alt="Talampaya" /&gt;  &lt;img class="image-inline" src="resolveuid/ba0304a41b692589a8d9f2f380dbd813/image_mini" alt="Ischigulasto - Valle de la luna" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am nächsten Morgen fuhren wir zum Nationalpark Talampaya, der zusammen mit dem Nationalpark Ischigulasto zum UNESCO geschützten Weltnaturerbe gehört. Die Landschaft ist geprägt durch bizzarre Canyons und Felsformationen, die durch Wind, Wasser, Erosion und die tektonische Verschiebung der Kontinentalplatten zu Felstürmen und Figuren geformt wurden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Talampaya wurden viele Dinosaurierskelette, unter anderem der älteste gefundene Saurier und ausserdem Zeichnungen, oder besser gesagt, Gravuren (Petroglyphen) der Indianer gefunden, die diese Region als Nomaden durchquerten. Wir übernachteten an diesem Abend auf dem Campingplatz beim Eingang des Nationalparks und wurden nach Einbruch der Dunkelheit von einem orange "brennenden" Feuerball am Horizont überrascht. Es war der Mond, der gerade über der Wüste aufgegangen war, ein wunderschönes Erlebnis.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class="image-left" src="resolveuid/927367f26ab0abd66cd78ebe03d7c466/image_preview" alt="Ischigulasto" /&gt;Der Nationalpark Ischigulasto, auch Valle de la Luna genannt, liegt nur wenige Kilometer von Talampaya entfernt und gehört bereits zur Provinz San Juan. Die Felsformationen sind zwar ähnlich entstanden, trotzdem sind die Parks recht unterschiedlich. Ischigulasto ist nicht so dunkelrot sondern eher weiss und Mondlandschaften ähnlich. Die Führung dauerte ca. 2 Stunden, wobei die Temperatur der Luft mörderische 40 Grad betrug.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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      <atom:published>2007-03-08T00:00:00+01:00</atom:published>

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